Stadt Lorch
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Hauptstraße 19
73547 Lorch
Tel.: 07172 1801-0
Fax: 07172 1801-59

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Stadtplan


Bürgerbüro

Lebenslagen

Unter Lebenslagen sind für zentrale Ereignisse im Leben wie "Geburt", "Heirat" oder "Umzug" die wesentlichen Informationen zusammengeführt. Entsprechendes gilt für Themenbereiche wie "Personalausweis, Reisepass, Kinderreisepass".

Sie werden darüber informiert:
  • welche Rechte und Pflichten Sie haben,
  • welche Behördengänge zu erledigen sind (mit Verknüpfung zu den zugehörigen Verfahrensbeschreibungen),
  • welche privaten Stellen eingeschaltet werden sollten (zum Beispiel Unterrichtung der Versorgungsunternehmen, Banken und Versicherungen über einen Umzug),
  • welche finanziellen Hilfen bestehen,
  • welche steuerlichen Auswirkungen es gibt.

Es werden Tipps angeboten und Checklisten (etwa dazu, was bei einem Umzug üblicherweise und in welcher Reihenfolge zu erledigen ist) sowie weiterführende Links zu anderen Internetangeboten.

Lebenslagen

Party ohne Drogen

Party machen am Wochenende, Feste und Feiern können ein guter und wichtiger Ausgleich zum Alltag sein. Es stärktdas Gemeinschaftsgefühl und macht Spaß.

Spaß und Feiern muss nicht unbedingt mit Alkohol und vielleicht sogar anderen Drogen zu tun haben. Gegen das ein oder andere Glas Alkohol ist beim Feiern nichts einzuwenden, wichtig ist es aber, das richtige Maß im Auge zu behalten eund dann z. B. nicht mehr Auto oder Fahrrad zu fahren.

Auch in der Schwangerschaft sollte der Alkohol tabu sein. Freunde die aufeinander aufpassen, gegenseitige Rücksichtnahme, oder das Einhalten gewisser Regeln sollten selbstverständlich sein, wie z. B. nicht bei Betrunkenen mitfahren und nicht trinken, wenn man versprochen hat, die anderen zu fahren.

Für viele Festveranstalter und Gemeinden ist es mittleierweile selbstverständlich, eine neue Festkultur umzusetzen, bei der der Spaß und nicht der Alkohol im Vordergrund stehen.

Manche nutzen zum Feiern illegale Drogen, um sich zu berauschen. Hier stehen meist die kurzfristigen Wirkungen im Vordergrund, die zumeist negativen Nebenwirkungen werden dabei häufig vergessen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat ihn am 15.05.2017 freigegeben.