Stadt Lorch
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Hauptstraße 19
73547 Lorch
Tel.: 07172 1801-0
Fax: 07172 1801-59

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Stadtplan


Bürgerbüro

Lebenslagen

Unter Lebenslagen sind für zentrale Ereignisse im Leben wie "Geburt", "Heirat" oder "Umzug" die wesentlichen Informationen zusammengeführt. Entsprechendes gilt für Themenbereiche wie "Personalausweis, Reisepass, Kinderreisepass".

Sie werden darüber informiert:
  • welche Rechte und Pflichten Sie haben,
  • welche Behördengänge zu erledigen sind (mit Verknüpfung zu den zugehörigen Verfahrensbeschreibungen),
  • welche privaten Stellen eingeschaltet werden sollten (zum Beispiel Unterrichtung der Versorgungsunternehmen, Banken und Versicherungen über einen Umzug),
  • welche finanziellen Hilfen bestehen,
  • welche steuerlichen Auswirkungen es gibt.

Es werden Tipps angeboten und Checklisten (etwa dazu, was bei einem Umzug üblicherweise und in welcher Reihenfolge zu erledigen ist) sowie weiterführende Links zu anderen Internetangeboten.

Lebenslagen

Bildung

Ob Sie überlegen, sich nach dem Eintritt in den Ruhestand der Gärtnerei zu widmen, an einem Computerkurs teilzunehmen oder ein Studium aufzunehmen - die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens sind unbegrenzt.

Interessieren Sie sich speziell für politische Bildung, finden Sie Angebote im Veranstaltungskalender der Landeszentrale für politische Bildung. Neben den herkömmlichen jährlich fast 800 Bildungsveranstaltungen werden auch Bildungsreisen angeboten.

In Baden-Württemberg gibt es 173 Volkshochschulen, die als kommunal verankerte Weiterbildungszentren mit rund 732 Außenstellen ein breit gefächertes Weiterbildungsprogramm anbieten, darunter auch ganz gezielte Angebote für Senioren. Das Programm umfasst vielfältige Angebotsformen wie eintägige Intensivkurse, Kompaktangebote am Wochenende oder Langzeitlehrgänge und Ferienkurse. -

Die Entwicklung innovativer Bildungsangebote für ältere Erwachsene und die Förderung der Selbsttätigkeit interessierter Personen aus diesem Teilnehmerkreis im Sinne des "Forschenden Lernens" hat sich das ZAWiW der Universität Ulm zur Aufgabe gemacht. Gerade im Bereich Internet und internetbasierter Kommunikation, auch über Ländergrenzen hinweg, eröffnet sich älteren Erwachsenen hier ein breites Betätigungsfeld.

Auch für eine akademische Laufbahn ist es im Alter nicht zu spät. Ihnen bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • Ordentliches Studium
    Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen (Hochschulzugangsberechtigung) erfüllen, können Sie sich ganz regulär um einen Studienplatz an einer Hochschule Ihrer Wahl bewerben. Für Sie gelten dann die gleichen Bedingungen und Fristen für Leistungsnachweise, Zwischenprüfungen und Prüfungen wie für jüngere Studierende. Das Studium schließt mit einer Hochschulprüfung ab. Nach einem erfolgreichen grundständigen Studienabschluss (z.B. Bachelor) kann ein weiterführender Studiengang mit Abschluss Master und später eine Promotion angestrebt werden.
  • Gasthörerschaft an der Hochschule
    Wenn Sie sich in einzelnen Wissensbereichen weiterbilden oder Ihre Kenntnisse auffrischen möchten, ohne Prüfungen oder einen Abschluss anzustreben, können Sie Gasthörer werden. Das Abitur oder eine andere Hochschulzugangsberechtigung sind in der Regel keine Voraussetzung für eine Gasthörerschaft. Gasthörern steht ein breites Fächerspektrum zur Auswahl. Ausgenommen sind Fächer mit Zulassungsbeschränkungen und spezielle Seminare oder Übungen.

Gasthörer können und müssen ihr Studium selbst planen - eine Betreuung oder Studienbegleitung durch die Hochschule ist nicht vorgesehen. Einige Hochschulen bieten freiwillig spezielle Beratungs-, Orientierungs- und Begleitveranstaltungen für ältere Erwachsene an und fassen diese Angebote unter dem Begriff "Seniorenstudium" zusammen.

Da erst wenige ältere Menschen die Internettechnologie nutzen, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO e.V.) mit der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) eine kostenlose Informationsbroschüre aufgelegt, die zeigt, wie das Internet den Lebensalltag bereichern und erleichtern kann.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Kultusministerium und das Wissenschaftsministerium haben ihn am 13.07.2017 freigegeben.